08. Februar 2010
Lady Gaga hat bei den diesjährigen Grammy-Awards wieder einmal die ganze Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Auf dem roten Teppich stöckelte sie – wie könnte es auch anders sein- mit Schuhen von Alexander McQueen umher.
Mit ihrem violetten Kleid und dem Stern in der Hand zeigte sie, dass sie der Stern des Abends war. Das Kleid von Armani war mit Svarovski-Kristallen bestückt. Mit dieser Kreation stahl Miss Germanotta den anderen Sängerinnen locker die Show.
Trotz ihrer blond-gelben Haare, sah sie wirklich gut aus. Ihre Show war natürlich wieder mal ein Schocker in Gaga Manier. Ihr grünes Outfit mit überdimensionalen Schultern und einer gitftgrünen Augenmaske erinnerte stark an eine Superheldin aus einer Comic-Zeitschrift.
Elton John komplettierte das infernalische Duo. Die beiden Künstler hauten in die Tasten und entertainten das Publikum. Lady Gaga gewann an diesem Abend zwei der begehrten Trophäen. Sie holte sich ihre Grammys natürlich in einem typisch skurrilen Look ab.
Bilder via: American Superstarmag & myfashionlife
07. Februar 2010
Der Sommer ist in weite Ferne gerückt. Die meisten haben sich an die weiße Landschaft, die rutschigen Straßen und den ewigen Schnee gewöhnt. Andere flüchten sich in den Süden, um Sonne zu tanken.
Bei diesen Minustemperaturen und dem Schneechaos vor der Tür fällt es wirklich schwer warme Gedanken zu hegen. Doch irgendwann wird sich der Frühling durchsetzen und dann ist der Sommer nicht mehr fern.
Irgendwann wird das weiße Treiben aber bestimmt ein Ende finden. Für den Sommer 2010 gibt es bereits jetzt die passenden Sommerschuhe.
Die Gucci Marola Flat Sandals wecken die Lust auf die warme Jahreszeit. Die Sandalen gibt es unter anderem in den Farben weiß, rosa und blau. Das Gucci Kennzeichen ist nicht zu übersetzen und sitzt wie eine Sahnehaube auf den Schuhen. Der Preis liegt bei 150 Dollar. Ein wenig happig für die Plastiktreter aber Gucci-Liebhaber werden das Geld sicherlich berappen können.
Fotos via: Saksfithavenue
06. Februar 2010
Kanye ist für sein übergroßes Ego bekannt. Er kann mit Kritik nur schlecht umgehen und riskiert desöfteren mal eine große Klappe.Jetzt hat er die Mode-Blogger-Szene ins Visier genommen. O-Ton Kanye: „ It`s funny to me when fashion bloggers down our outfits but then they dress mad, prude and don`t live fashion.”
Entschuldigen sie Mister Super-Ego aber woher wollen sie wissen, ob die Mode-Blogger sich schlecht und prüde kleiden? Die Blogs sind ein schnelles Medium, mit denen der Musiker scheinbar nicht klar kommen kann.
Desweiteren predigt der Rapper wie schwer es ist eine wahre Ikone zu sein, die die Träume aller Menschen vorlebt. Man soll gefälligst Rücksicht auf Kanyes schwere Bürde nehmen. Schon klar, jemand hat wohl öffentlich am Ego des R´n`B – Stars gekratzt.
Bilder via: djanecouture & techcrunch
05. Februar 2010
Jenny Cindy von Cinderella stellt euch Stella McCartneys Pre-Fall 2010 Collection vor.
Kunst kann sehr vielfältig sein. Stilzeug bewundert Künstler wie Junior Fritz Jacquet, der aus einfachen Materialen wie Klopapierrollen Masken herstellen kann.
Alles dreht sich um das Kreuz. Fieber.Mädchen sucht nach dem passenden Armband.
Mode kann auch ein Cross-Over-Projekt mit Literatur eingehen. Briseis kreiert derzeit einen Buchdeckel für ein neues Manuskript.
Glamcanyon hat mal wieder einen erfrischend stylischen Steetlook vor die Linse bekommen.
Eine wunderschöne Bilderstrecke mit Frida Gustavvson gibt es bei Love Fashion and Drama zu bestaunen.
Große Designer haben in diesem Jahr viele Pläne. Ganz anders Bruno Pieters. Er möchte aufhören. Mehr darüber gibt es bei Tschilp.
Hoodies für Frauen sehen cool aus und halten euch schön warm. Dank der schicken Farbkombinationen passen sie zujeder Jeans.
04. Februar 2010
Wo werden Samtvorhänge in Mäntel verwandelt und unbenutzte Bettwäsche zu Anzügen verarbeitet? Wiederverwertung ist hier das Stichwort. Anstatt die alte Kleidung oder Wäsche beim roten Kreuz abzugeben, designt Rebel Fashion Unikate.
Im Bereich von Green Fashion gibt es bereits viele Marken die sich erfolgreich auf dem Markt etabliert haben. Die Mode besticht durch ihr umweltschonendes Konzept. Zudem sind die meisten Eco-Labels gegen die Ausbeutung von 3.Welt-Ländern.
Andere Designer versuchen Alltagsgegenstände nicht wegzuwerfen, sondern in tragbare Fashion zu verwandeln. Rebel-Fashion hat sich ganz auf die Wiederverwertung von altmodischer Bettwäsche, antiken Tischdecken und allerlei anitken Kram spezialisiert.
Man sieht den Kurzjacken kaum an, dass sie einmal Tischdecken waren und auch die Anzüge aus Möbelbezug sehen sehr trendy ein. Die Website der Marke ist für alle Vintage und Green Fashion Fans ein Muss. Nadine Rebel beugt sich nicht dem Modediktat, sondern versucht immer wieder Unikate zu schaffen.
Bilder via: Rebel-Fashion
03. Februar 2010
Das musste schon lange mal her: Ein Wörterbuch für Mode-Newbies und Fashion-Verzweifelte. Damit man nicht in das eine oder andere Modewort-Fettnäpfchen tritt, gibt es jetzt ein neues App.
Der Berliner Fachverlag Schiele&Schön hat ein Praxiswörterbuch für Bekleidung und Mode herausgebracht. Das Wörterbuch ist ein guter Übersetzer für unbekannte Begriffe oder Modeworte anderer Sprachen. Die Worte sind dank der einfachen Eingabefunktion schnell gefunden und nach einmaligen runterladen kann man die Software unbegrenzt nutzen.
Ganze 1.600 Begriffe umfasst das Praxiswörterbuch. Vertreten sind die Bereiche Mode, Kleidung, Lingerie als auch Accessoires. Die Sprachen sind vielfältig – man kann die Worte ins Deutsche, Englische, Französische oder Italienische übersetzen.
Revers, Cargo oder Tweed dürften bald aus dem Mode-Outsider einen Haute Couture-Insider verwandeln. Bereits nach den ersten zwei eingegebenen Zeichen eines Wortes zeigt die App Treffer an. Ihr braucht euren Geldbeutel also nicht mehr als unnötig zu strapazieren und teure Standardwerke nach dem neuesten Vokabular zu durchforsten. Alle Begriffe sind schnell gefunden.
Foto via: likecool
02. Februar 2010
Und wieder geht das Titelbild an: Lady Gaga. Kein Popstar ist in der letzten Zeit so gefragt wie die Blondine. Für die normalen Cover-Models ist da kein Platz mehr. Der neue Stern am Pophimmel verdrängt immer mehr Mannequins von den Titeln großer Modemagazine. Die Herausgeber wünschen sich Lady Gaga als Covermodel, weil sie wie keine Zweite den Puls der Zeit einfangen kann.
Gaga ist in und Stefanie Germanotta nutzt jeden Augenblick im Rampenlicht, um sich neu zu erfinden. Das gelingt ihr ziemlich gut, denn sie ist die Trendsetterin schlechthin.Cover Nummer 58 oder vielleicht 78? Man weiß es nicht. Fest steht, dass sich Zeitschriften mit Lady Gaga Gesicht auf der Front viel besser verkaufen.
Designer wie Alexander McQueen und Thierry Mugler haben endlich ihr Testimonial gefunden. Diverse Roboteroutfits und Reptilien-Looks in ihren Clips beweisen es. Auf dem aktuellen Cover der Neo2 hat sich Lady Gaga in einen Hasen verwandelt. Sie ist eben so farbenfroh wie Alice im Wunderland.
Die violetten Haare sind zwar ungewohnt aber sehr passend. Gaga steht eben alles was fernab der Norm ist.2009 war die Iniitierung des Gaga-Trends. 2010 wirde Lady Gaga sicherlich zu einem Kult. Das Phänomen lässt sich einfach nicht stoppen.
Bilder via: sxy fashion
01. Februar 2010
Mode kann so delicious sein. Damit sind jetzt aber nicht die Parfums gemeint, die manchmal sehr lecker riechen können, sondern wirklich zum reinbeißen sind.
Warum nicht mal selbst etwas entwerfen und dann noch selbst designen, schneidern oder vielleicht sogar backen? Tatsächlich, man kann sein Outftit aufessen. Es gibt Leute die Kuchen in Kleiderform backen..
Die Bloggerin von Gather and Nest, die gerne über kulinarische Köstlichkeiten schreibt, hat unglaubliche Fotos ins Netz gestellt. Da hat tatsächlich jemand ein Kuchenkleid gebacken. Beim diesem Anblick bekommt wirklich Lust auf eine süße Kalorienbombe.
Warum muss Mode nur tragbar sein? Sie kann auch süß und kalorienreich schmecken. Wieviele Leute von der riesigen Torte satt wurden, ist leider nicht bekannt. Auf jeden Fall dürfte das Sahnestück sehr lange vorhalten. Nächstes Mal gibt es dann ein Shirt aus Zuckerguss.
Bilder via: Gizmodiva & Starkproduction
31. Januar 2010
Habt ihr schon mal lustlos den Strohhalm im Cocktail gerdreht und nachgedacht was man damit alles machen könnte? Nein? Linda Shailon schon. Sie hatte genug von den ganzen Standards. Es gibt unzählige Ringvariationen. Neben Silber, Gold, Platin und Bronze wird der Handschmuck unter anderem aus Plastik oder Kunststoff gefertigt.
Für Linda war das noch längst nicht genug. Sie suchte nach einem neuen Stoff und wurde beim Cocktailschlürfen fündig. Sie betrachtete die Trinkröhrchen und hatte eine lustige Idee. Die pastelligen, rosa-blauen und neonfarbenen Röhren wurden auseinandergenommen. Mit viel Kreativität und Schmuckbewusstsein zauberte sie dann Strohhalmringe.
Diese Gimmicks passen perfekt zu einem knalligen Ausgeh-Outfit. Es gibt die Strohhalmringe in allen Farben und Variationen. Zudem sind sie absolut Eco. Anhänger der Green Fashion kommen also auch auf ihre Kosten. Die kleinen Schmuckstücke bilden eine super Ergänzung zu bunten Kreolen und Ketten.
Damit ist der Neon-Look perfekt. Zudem können die Strohhalmringe bilden einen tolen Kontrast zu einem dunklen oder einfarbiegn Outfit.
Fotos via: Greenme.it
30. Januar 2010
Futuristisch wirkt das Editorial der neuen Vogue Ausgabe. Wenn man das Cover betrachtet, fühlt man sich in die nahe, von Hollywood propagierte, Zukunft versetzt. I Robot lässt grüßen. Toni Garrn spielt eine Roboterfrau, die ihrem menschlichen Gegenpart völlig unterworfen ist.
Die Idee der Roboterfrau stammt aus dem Film „Metropolis“ der in den 30er Jahren gedreht wurde. Dort wird eine menschliche Frau geopfert, um einem Roboter Leben einzuhauchen. Queens Video „Radio Gaga“ zeigt Sequenzen dieses Films und Lady „Gaga“ hat sich dort sicherlich ihre Inspiration geholt. Stefanie Germanottas Stage-Name spricht schließlich für sich. Sie ist bereits mehrmals im silbernen Dress aufgetreten.
Thierry Mugler kreierte diese Roboter-Rüstung. Damit macht er unter anderem Werbung für seine Parfums. Auch andere Celebrities versuchen sich als Robo-Ladies. Beyonce tritt auf ihrer aktuellen Tour in einem Roboterkostüm auf. Andere Performer wie Ciara oder Kanye West folgen diesem Trend.
Kein Wunder, dass die High-Fashion sich ausführlich mit diesem Phänomen beschäftigt. Doch wollen wir roboterhafte Frauen, die sich steif bewegen? Anstatt einem pseudo-futuristischen Trend hinterherzulaufen, der die Damen wirklich lächerlich steif erscheinen lässt, sollte die menschliche Natürlichkeit im Vordergrund stehen.
Bilder via: A material world