Archiv für die Kategorie ‘Events’

Keys in Kiev

Donnerstag, 01. April 2010

Mode sorgt immer wieder für Aufregung. Ob positiv oder negativ hängt allein vom Betrachter ab.  Eine Ode an die Fashion, ein Look für die neue Saison oder ein ganz klares Statement.

So geschehen bei der Modewoche in Kiev. Den Besucher der Fashion-Show in der ukrainischen Hauptstadt dürfte sich dieses Bild eingebrannt haben.

Die Designerin Olena Franchuk setzt sich mit ihrer Mode auch für humanitäre Zwecke ein. Aus diesem Grund demonstrierte eines ihrer Models eine unmissverständliche Botschaft. Die Ukrainerin hat ihre Message in die Show verwoben, um viele Leute zu erreichen.

Mit Keuschheitsgürtel stolzierte sie über den Catwalk für die ?ANTIAIDS Foundation?. Ein Symbol für die jungfräuliche Reinheit und ein Argument für Verhütung ? warum nicht, wenn es die Menschen zu Nachdenken anregt. Kampagnen die sich für Charity- Zwecke einsetzen sind immer lohnenswert.

Bilder via: Huffingtonpost

Israel spielt verrückt

Sonntag, 28. März 2010

Für solche Ausnahmezustände kann nur ein Modehaus sorgen: H&M. Die Eröffnung des Moderiesen in Israel lockte tausende von Leuten an.

Bei Sonderaktionen werden die Käuferinnen und Käufer schon mal zu unkontrollierbaren Freaks, die nur noch Klamotten sehen. Am 11. März wurde in Israel der erste Flagshipstore von H&M eröffnet.

Der Ansturm war so groß wie hierzulande bei einem offenen Germanys Next Topmodel Casting und einem Auftritt von Tokio Hotel zusammen. Als die rote Schleife durchtrennt wurde, kannte niemand mehr die Regeln von Gesetz und Anstand.

Die Menschen stürmten in den Laden und krallten sich alles was nicht niet und nagelfest war.Die Verkäufer waren maßlos überfordert. Dieser Massenandrang wurde sogar im israelischen Fernsehen übertragen.

Was für ein Ansturm. H&M hat wirklich viele Fans rund um den Globus, die manchmal nicht an sich halten können.

Bilder via: IGoolgedisrael

Riesige Lipsticks in Budapest

Montag, 22. März 2010

Mode ist immer auch Kunst. Manchmal einfach nur tragbar und manchmal nur betrachtbar in riesigen Dimensionen. Die Ausstellung ?The Magnificent Innovations for Women? in Budapest zeigt unter anderem ein Frauenbein in Strumpfhose. Die Dimensionen dieses Beins sind geradezu gigantisch.

Die Ausstellung in der ungarischen Haupstadt stellt dar, wie sich das Leben der Frauen durch Innovationen wie die Feinstrumpfhose verändert hat. Die Open-Air-Ausstellung hat noch mehr riesengroße Erfindungen der letzten Jahrzehnte zu bieten.

Ein überdimensionaler Fön, ein Hosenanzug für eine Riesin und ein Fön, der für einen Sturm sorgen könnten, zieren den zentralen Platz in Budapest.

Schade, dass die Aussteller lediglich auf diesen oberflächlichen Aspekt der Entwicklung der Frau eingehen. Auf die Gleichberechtigung und das Frauenwahlrecht wurde wenig Wert gelegt. Nichtsdestotrotz lohnt es sich die gigantischen Gimmicks anzusehen.

Bilder via: Rp-online

Elefantenpoo + Schuh

Mittwoch, 17. März 2010

Ein Elefant und Schuhe passen nicht zusammen? Doch wenn man weiß wie. Im Tate Museum in England warten gerade sehr interessante Ausstellungsstücke auf ihren Betrachter

Insa hat aus Naturabfall und Mode ein Objekt geschaffen, das dem Zuschauer sicherlich ein fragendes Aufatmen entlocken wird. Dieses Produkt aus Elefantenmist und High-Heel nennt sich: ?Anything goes when it comes to (s)hoes??

Scheinbar scheint wirklich alles zu funktionieren, wenn es sich um Schuhe dreht. Dieses Exemplar sollte man vielleicht nur von weitem betrachten.

Aber mit High Heels kann man scheinbar viel anstellen, vor allem wenn man ein Künstler ist, der mit allen wirklich allen Materialien experimentiert. Ausscheidungen großer Tiere mit einberechnet. Tragbar ist dieses Artwork sicher nicht, denn sonst sinkt man schnell in den Dung.

Bilder via: Insaland

Amnesty Inernational auf der Pariser Modewoche

Samstag, 13. März 2010

Es gibt Botschaften die unmissverständlich sind. So auch die aktuelle Kampagne von Amnesty International. Die Organisation setzt sich für die Durchsetzung aller in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formulierten Rechte ein.

Die D?fil?s in der Modehauptstadt scheinen mal wieder ein Dorn im Auge der Menschenrechts-Organisation zu sein. Das Motto der Werbekampagne lautet: “Die Verletzung der Menschenrechte sind immer in Mode.”

Dieser Slogan und das dazugehörige Bild hauen wirklich rein. Diese Anzeige bezieht sich auf die Kampagne ?Hinsehen und Handeln: Gewalt gegen Frauen verhindern?. Amnesty nutzt die Modewoche also um darauf zu verweisen, dass es immer noch viele Frauen gibt, die unter Gewalt zu leiden haben. Die Öffentlichkeit ist sich immer noch nicht zu 100% im Klaren, dass viele Frauen nicht gerecht behandelt werden.

Während der Fashionweek befinden sich viele Besucher in der Modemetropole und einige von ihnen werden sicherlich auf das markante Plakat aufmerksam.

Bilder via: Amnesty.fr

Lady Gagas Tour – ausgestattet von Armani und Prada

Montag, 08. März 2010

Die Designer freuen sich darauf Lady Gaga einkleiden zu dürfen. Besonders die Bühnenoutfits der anstehenden Tour sind modische Experimente große Coutouriers.

Lady Gaga ist schon längst zum Liebling der Designer avanciert. Vor allem in den Kleider des kürzlich vestorbenen Alexander McQueen machte sie eine ausgesprochen freakig-gute Figur.Auch andere Designer werfen schon seit geraumer Zeit ein Augen auf die Sängerin. Vor kurzem hat ihre Europatour von ?Monsters Ball? in Manchester begonnen.

Um ihre Fans nicht nur akustisch, sondern auch optisch auf einen Trip der Superlative zu schicken, wird Lady Gaga von keinen Geringeren als Armani und Prada ausgestattet. Die Labels haben spezielle Outfits für ihre Tournee entworfen.

Mit Pailetten und Glitzer wurde nicht gespart ? das komplett glänzende Bodysuits werden zu den Highlights ihrer konzertoutfits gehören. Bei Gaga können sich die Designer richtig auslassen. Kein Popstar präsentiert den modischen Zeigeist so stilsicher wie sie.

Bilder via: Oe24

Agyness Fall

Samstag, 27. Februar 2010

Ein Fall der für Aufsehen und Zeilen in der Klatschpresse gesorgt hat. Agyness Deyn war der heimliche Star der Fashionshow. Das Model hat sich bestimmt nicht mit Absicht flach gelegt.

Agyness stolzierte in gewohnter Manier über den Runway, als sie das Opfer der Gravitation wurde.  Sie modelte bei Naomi Campbells Charity Modenschau für Haiti und wurde prompt zum Star der Mercedes Benz Fashionweek. Nicht häufig sieht man ein berühmtes Model stürzen und dann  gleich zwei Mal hintereinander. 

Die Kameramänner freute es und die anwesende Presse sowieso. Die Publicity wird dem bekannten Model nicht schaden.Hat Agyness diese Show einstudiert, um Gesprächsthema aller gängigen Modemagazine zu werden?

Wohl nicht, aber ihre Affinität zum Runway-Floor macht sie jedenfalls sympathisch. Sie machte sowohl aufrecht, als auch am Boden ein gute Figur. Go Aggy, dein Fallen macht dich nur sympathisch.

Bilder via: Justjared

Momente der Liebe

Samstag, 13. Februar 2010

rosa_rosen

Morgen ist es soweit. Die Verliebten unter euch haben bestimmt schon etwas geplant. Falls ihr immer noch am Grübeln seid. Hier ein kleiner Denkanstoß: Stellt ein schönes Foto eurer Beziehung bei Liebesmoment online.

Ein Andenken im Internet kann wirklich ein passendes Geschenk sein. Marco Tozzi und Fleurop haben sich für den 14.2. etwas besonderes überlegt. Das Label und der Blumenhändler suchen nach dem schönsten Liebesfoto.

Bis zum 21. Februar kann man ein besonders aufregendes, romantischer oder besonderes Bild bei liebesmoment.de hochladen. Neben individuellen Blumensträußen von Fleurop kann man eine Reise in die Liebeshauptstadt Paris, sowie ein Jahresabonnement an Schuhen und Blumen gewinnen.

Die Besucher der Seite sind gleichzeitig die Jury. Man kann die Fotos mithilfe einer Sternskala bewerten. Wer besonders viele Sterne absahnt, kann vielleicht bald einen der begehrten Preise sein eigen nennen. Ein Besuch auf der Seite lohnt sich, auch wenn man nur selbst abstimmt.

Bild via: greenconcept

Grammys für Gaga

Montag, 08. Februar 2010

ladygaga_grammy1Lady Gaga hat bei den diesjährigen Grammy-Awards wieder einmal die ganze  Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Auf dem roten Teppich stöckelte sie – wie könnte es auch anders sein- mit Schuhen von Alexander McQueen umher.

Mit ihrem violetten Kleid und dem Stern in der Hand zeigte sie, dass sie der Stern des Abends war. Das Kleid von Armani war mit Svarovski-Kristallen bestückt. Mit dieser Kreation stahl Miss Germanotta den anderen Sängerinnen locker die Show.

ladygaga_grammy2Trotz ihrer blond-gelben Haare, sah sie wirklich gut aus. Ihre Show war natürlich wieder mal ein Schocker in Gaga Manier. Ihr grünes Outfit mit überdimensionalen Schultern und einer gitftgrünen Augenmaske erinnerte stark an eine Superheldin aus einer Comic-Zeitschrift.

Elton John komplettierte das infernalische Duo. Die beiden Künstler hauten in die Tasten und entertainten das Publikum. Lady Gaga gewann an diesem Abend zwei der begehrten Trophäen. Sie holte sich ihre Grammys natürlich in einem typisch skurrilen Look ab.

Bilder via: American Superstarmag & myfashionlife

“Are we shaved” by Patrick Mohr

Donnerstag, 28. Januar 2010

patrick mohr redHat er sich Inspiration bei der “Rocky Horror Picture Show” geholt oder hat er Halloween einfach vorverlegt? Patrick Mohr wollte schocken – und es ist ihm  bei der diesjähirgen Fashionshow in der Haupstadt wirklich gelungen. Die Mercedes Benz Fashionweek war das Highlight des Monats. Berlin  hat sich zum wiederholten Mal in eine pulsierende Mode-Metropole verwandelt. Boss, Vladimir Karalev, Joop und Diesel sind nur einige der Labels, die hier ihre Winterkollektion 2010 präsentierten.

patrick mohr whiteWährend diese Designer mit neuen Schnitten und innovativen  Outfits glänzten, wollte  der 28-jährige Patrick Mohr sein Auditorium mit anderen Mitteln beeindrucken. Anstatt modisch zu punkten, sorgte immerhin für eine bleibende Erinnerung. ?Are we shaved? lautete das Motto seiner Freakshow. Glücklicherweise waren die Models nur an den normalen Stellen rasiert.

Die Veranstalter fürchteten bereits wieder das Schlimmste, denn Patrick Mohr schickte seine Models bereits im Obdachlosen-Look über die Laufstege. Dieses Mal inszenierte einen morbiden Catwalk.  Die Outfits waren Nebensache, die Zuschauer hatten sowieso nur Augen für die seltsamen Make-Ups. Die Ohren wurden mit eingängigen Technosounds betäubt und von der Freakshow hatte man schnell die Nase voll. Bei Patrick Mohr gilt wohl: Dress to express.

Bilder via: The Closet