Archiv für die Kategorie ‘Models’

Agyness Fall

Samstag, 27. Februar 2010

Ein Fall der für Aufsehen und Zeilen in der Klatschpresse gesorgt hat. Agyness Deyn war der heimliche Star der Fashionshow. Das Model hat sich bestimmt nicht mit Absicht flach gelegt.

Agyness stolzierte in gewohnter Manier über den Runway, als sie das Opfer der Gravitation wurde.  Sie modelte bei Naomi Campbells Charity Modenschau für Haiti und wurde prompt zum Star der Mercedes Benz Fashionweek. Nicht häufig sieht man ein berühmtes Model stürzen und dann  gleich zwei Mal hintereinander. 

Die Kameramänner freute es und die anwesende Presse sowieso. Die Publicity wird dem bekannten Model nicht schaden.Hat Agyness diese Show einstudiert, um Gesprächsthema aller gängigen Modemagazine zu werden?

Wohl nicht, aber ihre Affinität zum Runway-Floor macht sie jedenfalls sympathisch. Sie machte sowohl aufrecht, als auch am Boden ein gute Figur. Go Aggy, dein Fallen macht dich nur sympathisch.

Bilder via: Justjared

Interview Magazine im Comic-Style

Dienstag, 09. Februar 2010

Interview_Magazine1Lustige und verrückte Ideen sind eine willkommene Abwechslung zu den altbekannten Basics im Bereich Cover und Editorial. Sasha Pivovarova spielte beim aktuellen Cover des „Interview-Magazine“ Versuchskaninchen für den Fotografen Craig McDean.

Gab es etwa ein Pop-Art Revival? Die schrille Aufmachung des russischen Models lässt stark darauf schließen. Doch hier kamen wohl eher das Kind im Künstler zum Vorschein.

interview_magazine2Die Stylisten am Set des Shootings experimentieren mit bunten Farben. Silbern drapierter Stoff und Regenbogenbänder kamen ebenfalls zum Einsatz. Das Model durfte experimentell-verrückte Mimik und Gestik ausprobieren. Schließlich bekam sie noch eine Graffiti-Kur.

Daraus entstand ein neues Gesicht in einem neuen Artwork. Die Lippen sind nude und die Augen wurden mit Kugelschreiber aufgemalt. Eine Kritzelei, die sich ausnahmsweise mehr als sehen lassen kann. Man merkt, dass die Arbeit allen Beteiligten großen Spaß gemacht haben muss.

Bilder via: Sasha-p

Mode-Robot

Samstag, 30. Januar 2010

metro8Futuristisch wirkt das Editorial der neuen Vogue Ausgabe. Wenn man das Cover betrachtet, fühlt man sich in die nahe, von Hollywood propagierte,  Zukunft versetzt. I Robot lässt grüßen. Toni Garrn spielt eine Roboterfrau, die ihrem menschlichen Gegenpart völlig unterworfen ist.

Die Idee der Roboterfrau stammt aus dem Film „Metropolis“ der in den 30er Jahren gedreht wurde. Dort wird eine menschliche Frau geopfert, um einem Roboter Leben einzuhauchen. Queens Video „Radio Gaga“ zeigt Sequenzen dieses Films und Lady „Gaga“ hat sich dort sicherlich ihre Inspiration geholt. Stefanie Germanottas Stage-Name spricht schließlich für sich. Sie ist bereits mehrmals im silbernen Dress aufgetreten.

otc_06Thierry Mugler kreierte diese Roboter-Rüstung. Damit macht er unter anderem Werbung für seine Parfums. Auch andere Celebrities versuchen sich als Robo-Ladies. Beyonce tritt auf ihrer aktuellen Tour in einem Roboterkostüm auf. Andere Performer wie Ciara oder Kanye West  folgen diesem Trend.

Kein Wunder, dass die High-Fashion sich ausführlich mit diesem Phänomen beschäftigt. Doch wollen wir roboterhafte Frauen, die sich steif bewegen? Anstatt einem pseudo-futuristischen Trend hinterherzulaufen, der die Damen wirklich lächerlich steif erscheinen lässt, sollte die menschliche Natürlichkeit im Vordergrund stehen.

Bilder via: A material world

Magic Natalia Vodianova

Mittwoch, 20. Januar 2010

vodianova vogueNatalia Vodianova wirkt surreal. Die Künstler hinter dem Editorial der Vogue UK haben mal wieder gezeigt, dass sie es verstehen Fashion und Art gekonnt zu verknüpfen. Das Editorial der neuen Vogue glänzt mal wieder durch brilliantes Artwork. Es scheint, als ob niemand mehr Lust auf die typischen Fotos hat. Stattdessen fließt Kunst und Magie in die Bilder mit ein.

Das  bekannte Model Natalia Vodianova ist die beste Wahl für die interessante Kombination von Farben und Schnitten.Ein wenig 80er Flare haben die Bilder aber auch. Die lila Arm – und Beinstulpen erinnern ein bisschen an Aerobic-Outfits. Hinzu kommt ein Fetzenoutfit. Die Federboa ist das I-Tüpfelchen auf einem bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Outfit.

vogue vodianova 2Es gibt Photoshop-Arbeiten bei denen man nur den Kopf schütteln kann. Die plastische Perfektionierung gewisser Körperpartien geht manchmal gewaltig auf die Nerven. Selbst normale Menschen “verschönern” sich durch den Einsatz von Photoshop. Der negative Trend führt dazu, dass die Frauen noch mehr unter Druck gesetzt werden einem  falschenSchönheitsideal entsprechen zu müssen. Doch das Bildbearbeitungsprogramm kann wie hier auch wahre Modekunstwerke hervorzaubern.

Fotos via: The fashion time

Cheek Magazine goes to Space

Montag, 18. Januar 2010

cheek_magazine_felix_wong_1Felix Wong und das Cheek-Magazine haben sich auf einen Space-Trip begeben. Mitgenommen haben sie dass Model Elise Helene und weltraumartige Ideen. Heavy Glitter meets Avatar? Das Cheek Magazine hat sich an den Sternen orientiert und Model Elise im glänzenden Weltraum-Amazonen-Look gestylt. Sie wurde für das Editorial “She comes in Waves”  mit einem exclusiven Make-Up versehen.

Die Bilder wirken surreal, abstrakt und teilweise sehr spacig.  Das Model könnte in der Fortsetzung von Star Trek mitmachen. Durch das aufwändige Styling wirken die Outfits aber etwas deplatziert.Die Bilder sind ein Hingucker, doch sie sehen wie ein skurriles Artwork aus als ein interessantes Editorial.

Die Künstler hinter dieser Arbeit sind scheinbar große Fans von Science-Fiction. Elise Helene wurde von George Antonopoulos und Claudine Baltazar aufgespact. Für das amazonische Hair-Styling sorgte Sandy Ciuro. In der letzten Zeit zeichnet sich eine Tendenz bei den Editorials großer Modezeitschriften ab. Anstatt straight neue Trends zu zeigen, versuchen sie die Kunst einfließen zu lassen.

Foto via: Lizzypeters

Chanel forever

Samstag, 16. Januar 2010

28lexbcWie wäre es mit einem Accesoire eines Edel-Designers, welches für immer hält? Nichts ist für die Ewigkeit, doch Chanel hat nun etwas kreiert, was die Fashionistas bis in den Tod begleiten könnte. Chanel-Lover bekommen jetzt die Möglichkeit sich die Zeichen der Edelmarke in die Haut stechen zu lassen.

Parallel zur neuen Kollektion haben die Designer einen neuen Trend in die Welt gesetzt. Chanel’s Permanent-Body-Schmuck wird bereits von den Models bei den Fashionshows vorgeführt. Meistens wirkt solche Körperbemalung eher deplatziert und wird mit Leuten aus der Rock- und Punkszene in Verbindung gebracht. Chanel schafft nun Abhilfe und macht Tättowierungen salonfähig.

Die Tattoos passen perfekt zum Look der Chanel-Kollektion. Wie Ketten legen sie sich um den Oberschenkel oder schmücken den Rücken. Karl Lagerfeld hat wieder bewiesen, dass er ein goldenes Näschchen. Seine Muse Claudia Schiffer durfte bei der Kampagne nicht fehlen ebensowenig Baptiste Giacobani und Freja Beha Erichson. Das Shooting fand Buenos Aires statt.

Trotz der stylischen Tattoos, sollten alle Chanel-Süchtigen sich gründlich üerbdenken, ob ein Tattoo mit diesem Motiv in Frage kommt. Für kurzfristige Events reicht es, wenn man die Symbole nur aufmalt. Manchmal erkennt man erst zu spät, dass ein Tattoo kein Fehlkauf ist. Ein schlecht sitzendes Kleid kann man in die hintersten Ecken des Kleiderschranks verbannen. Bei einem Tattoo wird es schon schwieriger.

Bild via: Tinypic

Project Runway 7 mit neuen Celebrities

Mittwoch, 13. Januar 2010

unbenanntProject Runway ist ein weiteres erfolgreiches TV-Produkt der Multi-Tasking Mama Heidi Klum. Sie ist dort mindestens genauso bekannt wie hierzulande und flimmert regelmäßig über die Bildschirme.

Heidi Klum ist hierzulande sehr erfolgreich mit Germany`s next Topmodel“ unterwegs. Doch was macht die 4-fach Mama in den USA? Dort moderiert Tyra Banks das amerikanische Pendant „America`s next Topmodel“. Doch Heidi hat auch dort eine eigene TV-Show – nämlich Project Runway.Hier castet sie Nachwuchsdesigner auf dem Weg nach oben. Die Show wird nur in den Staaten ausgestrahlt. Bei Youtube findet ihr die Sendungen. Das Celebrity-Potenzial ist dort um einiges höher als in Deutschland. Neben Heidi Klum sitzen dort unter anderem Michael Kors und  ‘Elle’-Modechefin Nina Garcia in der Jury.

Auch Reality-Show Kandidatin und  ehemalige Paris Hilton Freundin Nicole Richie  ist dieses Mal mit von der Partie. Wie sich Lionel Richies Adoptivtochter  in der 7. Staffel der Castingshow schlägt, können die amerikanischen Zuschauer ab dem 14. Januar beurteilen. Die Folgen werden anschließend sicherlich im Internet anzusehen sein. “Project Runway” stellt auf jeden Fall eine Alternative zu ihrer Modelshow dar. Doch auch dort bewertet sie die Kandidaten in gewohnter Heidi-Manier.

Foto via: Movieluck

Wüstengedanken

Dienstag, 29. Dezember 2009

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tyler_william_parker_5The last Warrior– so lautet der Titel dieser sandfarbenen Bildstrecke. Die Fotografien laden zum Träumen ein. Tyler William Parker hat Model Dani auf dem Wüstenboden gebannt.Herausgekommen ist eine Bildreihe, die in erster Linie nicht nur für Fashion werben will.

Die Fotos faszinieren und erinnern ein  an “1001 Nacht meets Alice im Wunderland”. Die Kleidung tut ihr übriges, um den Betrachter in den Bann zu ziehen. Die Kleider sind unter anderem von, Christine Huber, Monichue Luhllier, Victor de Souza, Charles Hobeika, Reem Acra, Rafael Cennamo, Gasoline fashion Ella Zahlan, Perrin Paris, the Blonds, Moschino und Celestino.

Bilder via: O-ze

Geometrie in monochrom

Montag, 28. Dezember 2009

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ieva6-1Schöne Fotos von Models in Designeroutfits gibt es viele. Doch nur wenige Fotografen machen ein Artwork daraus. Dean Rodgers schnappte sich das Model Ieva K. und steckte sie in diese schwarzen Gebilde. Die Formen sind kantig und spitz. Alltagstauglich ist das schwarzfarbene Outfit nicht und die Schuhe bedienen das Mott “Für den Laufsteg okay – auf der Straße tut es weh”. Eine sehr interessante monochromatische Komposition, die der Fotograf hier geschaffen hat.

Bild via: The Imagist

Newcomer Models: Liraz

Sonntag, 20. Dezember 2009

19890Ein Model zu finden ist nicht schwer, denn es gibt viele schöne Frauen, die dem gängigen Modelideal entsprechen. Aber ein Topmodel zu entdecken gestaltet sich schon etwas schwieriger. Ein international erfolgreiches Mannequin muss durch ihre Präsenz bestechen und sich aus der Menge herausheben.

Die 18-Jährige Liraz Dror ist etwas Besonderes. Die junge Israelin ist heiß begehrt. Es vergeht kaum ein Tag ohne, dass sie von einem Label gebucht wird. Die Modelagentur Vivienne hat einen echten Glücksgriff mit ihr gemacht.

19887Blaue Augen und schwarze Haare, ein Kontrast der die Fotografen und Designer um den Verstand bringt. Liraz wurde bereits mit 13 Jahren entdeckt. Ein israelischer Modelscout sprach sie auf der Straße an. Der Grundstein für eine steile Modelkarriere war gelegt.

Seitdem zierte sie bereits die Cover der italienischen Maxim und wurde für Kampagnen von Carolina Herrera, Trussardi Jeans und Moschino gebucht. Auf den Catwalks ist sie auch kein Neuling. Sie lief bereits in den größten Metropolen der Welt über den Runway. Liraz wird sicherlich noch lange im Geschäft bleiben und die eine oder andere Kampagne mit ihrem Gesicht verschönern.

Bilder via: Viviènne Models