Archiv für die Kategorie ‘What's hot, what's not’
Freitag, 23. April 2010
Über meinen heutigen Artikel habe ich mich besonders gefreut: bei lesmads habe ich das schweizer Label IKOU TSCHÜSS kennengelernt und ihre Mode ist einfach der Wahnsinn.
Die beiden kreativen Köpfe, die hinter diesem verträumten Label stecken, sind Carmen D’Apollonio und ihre Freundin Guya Marini. Die Modemarke existiert bereits seit 2006 und ist sehr angesehen seitdem ihre erste Kollektion damals im Pariser It-Laden Colette hing.
Die beiden sind bei ihren Designs nicht nur auf die Mode bedacht: auch das Make-Up muss stimmen. Der Leitgedanke des Frauenlabels lautet: Der eine beginnt, der andere beendet. So ist auch der wohlklingende Name entstanden.
Nun aber mehr zu der aktuellen Spring/Summercollection 2010. Besonders auffallend und das sollen auch die Grundmotive der disjährigen Kollektion sein, sind Blumen und überdimensionale Herzen, gedruckt auf Kleider und oversized T-Shirts und Tuniken. Sie benannten die Kollektion “We love” und sie steht für die Liebe und den Frieden des kommenden hippen Sommers. Diese Designerstücke schreien einfach danach gekauft zu werden, die beiden Frauen haben schöne helle und zarte Farben gewählt und die Kleider wurden mit vielen detaillierten Applikationen liebevoll verziert.
Die New Yorker Photographin Saloi Jeddi hat dazu die nachfolgenden impressiven Aufnahmen gemacht.




[ Fotos unter: ikoutschuss ]
Tags:Artikel, Carmen D, Carmen D'Apollonio, Colette, Guya Marini, IKOU TSCHÜS, It, Kleid, Kollektion, Label, Mode, New Yorker, Pariser, S/S 2010, Saloi Jeddi, We Love, Yorker
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Dienstag, 23. März 2010
Mario und Luigi mal nicht auf dem Bildschirm des Ninentdo Wii? Es ist möglich, denn die Computerspielhelden können auch stylisch eingesetzt werden.
Wer in seiner Kindheit “Super Mario Brothers” gespielt hat, weiß dass manche Spiele immer in Erinnerung bleiben. Der lustige italienische Klempner Mario und sein Bruder Luigi haben einen festen Bestandteil eingenommen.
Wer in Nostalgien schwelgen will, hat jetzt die Möglichkeit sein Zimmer auf Nintendo-typische Weise auszustatten. Wenn man dieses Regal betrachtet, verfliegt die schlechte Laune und die Wolken fangen an zu lächeln.
Es muss nicht immer Ikea sein. Die Regale in Form von Warpboxen machen auch nach dem zwanzigsten Betrachten Freude. Der Tisch als grüne Warpröhre eignet sich als Handy oder Gameboy-Ablage. Die Lust zu spielen muss sich also nicht immer auf die Konsole beschränken.
Bilder via: Neatorama
Tags:Bildschirm, Computerspiel, Kindheit, Luigi, Mario Brothers, Ninentdo, Rede, Regal, Super, Wii
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Samstag, 30. Januar 2010
Futuristisch wirkt das Editorial der neuen Vogue Ausgabe. Wenn man das Cover betrachtet, fühlt man sich in die nahe, von Hollywood propagierte, Zukunft versetzt. I Robot lässt grüßen. Toni Garrn spielt eine Roboterfrau, die ihrem menschlichen Gegenpart völlig unterworfen ist.
Die Idee der Roboterfrau stammt aus dem Film „Metropolis“ der in den 30er Jahren gedreht wurde. Dort wird eine menschliche Frau geopfert, um einem Roboter Leben einzuhauchen. Queens Video „Radio Gaga“ zeigt Sequenzen dieses Films und Lady „Gaga“ hat sich dort sicherlich ihre Inspiration geholt. Stefanie Germanottas Stage-Name spricht schließlich für sich. Sie ist bereits mehrmals im silbernen Dress aufgetreten.
Thierry Mugler kreierte diese Roboter-Rüstung. Damit macht er unter anderem Werbung für seine Parfums. Auch andere Celebrities versuchen sich als Robo-Ladies. Beyonce tritt auf ihrer aktuellen Tour in einem Roboterkostüm auf. Andere Performer wie Ciara oder Kanye West folgen diesem Trend.
Kein Wunder, dass die High-Fashion sich ausführlich mit diesem Phänomen beschäftigt. Doch wollen wir roboterhafte Frauen, die sich steif bewegen? Anstatt einem pseudo-futuristischen Trend hinterherzulaufen, der die Damen wirklich lächerlich steif erscheinen lässt, sollte die menschliche Natürlichkeit im Vordergrund stehen.
Bilder via: A material world
Tags:Film, Frau, Gaga, Hollywood, Lady, Metropolis, Roboterfrau, Stefanie Germanottas, Thierry Mugler, Toni Garrn, Vogue
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Sonntag, 24. Januar 2010
Von jedem bekannten Star, gibt es Klone im Barbieformat. Da war es nur eine Frage der Zeit, wann Lady Gaga diese Ehre ereilen würde. Die singende Dame zaubert nicht nur einen Ohrwurm nach dem anderen, sondern schafft auch in anderen Bereichen einen bleibenden Eindruck.
Sie designt ihre eigene Kamera-Kollektion uns ist Special Act auf der New York Fashion Week. Da ist es kein Wunder, dass die Zahl der Fans steigt. Manche gehen sogar soweit, ihre Puppenkollektion im Lady Gaga Style zu verändern. Bei Flickr.com hat ein ganz eifriger Fan die Outfits der schrägen Stilikone nachgestellt.Veik heißt der Mann mit der Gaga-Leidenschaft. Er hat wirklich sehr viel Fleiß in die Umgestaltung der Barbie-Puppen gesteckt.
Miss Gaga würde sich über den blonden Puppen Look sicherlich sehr freuen. Vielleicht werden die Miniaturausgaben der schrägen Sängerin populär und sorgen für einen Verkaufshit. Bisher hat sich die verrückte Lady nämlich als wahre Goldquelle herausgestellt. Genug Outfits zum An-und Ausziehen gibt es sicherlich.
Fotos via: Flickr.com
Tags:Barbie, Fan, Flickr, Gaga, Idee, Lady, Lady Gaga, New York, Outfits, Puppe, Veik
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Donnerstag, 21. Januar 2010

Jungs, muss das wirklich sein?
Highheels für Männer! Allein der Gedanke ist absurd. Die Schuhproduzenten waren anfangs bestimmt überfordert Pumps in Größe 45 und 46 herzustellen. Die Streetfashion bestreitet einen neuen Weg. Warum sollen nur Frauen in den Genuss hochhackiger Schuhe kommen?Die Männer werden wirklich immer femininer. Der Metrosexuelle Style von David Beckham und co. war erst der Anfang. Die neue feminine Bewegung der Männerwelt eignet sich immer mehr weibliche Standards an.
Neben den Körperpflege-Produkten die „speziell“ für Männerhaut- und Haar entwickelt wurden über Parfums, die eigentlich für Frauen gedacht sind Frauen und durchsichtigen Nagellack für den „schicken“ Mann, hat der metrosexuelle Trend seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Bruce Darnell sorgte mit seinen Walks bei Germany`s next Topmodel für Schmunzler, zumal er sich viel besser als die meisten Modelanwärterinnen bewegte.
Nun sollen die Straßen für Männer-Heels frei gemacht werden. Hoffentlich stöckeln die übergroßen Pumps schnell Richtung Versenkung, bevor sie zum Mainstream werden. Bevor der HighHeel Look für Männer City-tauglich wird, sollten die Frauen auf die Barrikaden gehen. Denn wer will einen Mann, der weiblicher ist als man selbst?
Fotos via: Kristina Gisors
Tags:attachment, Bruce Darnell, caption, Frau, Germany, Germany`s next Topmodel, High Heels, Kristina Gisors, Mann, metrosexuell, Pumps
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Dienstag, 19. Januar 2010

Dieser Gizmo ist eine Monsterausgeburt
Kennt ihr noch die Filme mit den fiesen, schleimigen Gremlins? Die Figur des knuffigen Gizmo kann man immer noch auf jeden Jahrmarkt gewinnen. Das Designer-Duo Alex und Chloe hatten wohl einen Geistesblitz als sie die Figur sahen. Cross-over Kombinationen erschaffen oftmals völlig neuartige Trends, doch manchmal geht so etwas in die Hose oder wie in diesem Fall auf den Rock.
Die beiden Designer scheinen echte Trash-Film-Fans zu sein . Anders lässt es sich nicht erklären, wie dieses monströse Gesicht auf den Rock gekommen ist. Nur ein echter Gremlins-Freak denkt sich so etwas aus. Der Rock ist wirklich gruselig.

Gizmo, sollte eine niedliche Plüschfigur bleiben
Wenn man so auf die Straße geht, riskiert man mehr als den verwirrten Blick der Leute. Wenn man auf den Mord des Kuscheltier angesprochen wird, sollte man sich wirklich Gedanken machen. Vielleicht gilt man auch als gespaltene Persönlichkeit, wenn man mit einem Gremlin-Face auf Bauchhöhe herumläuft. Doch Trends sind anfangs oft so skurril, dass sie auf den Friedhof gehören und für immer begraben werden sollte. Bei aller Liebe zu Plüschtieren. Sie gehören in Kinderzimmer und nicht auf den Runway.
Bilder via: Shoppingblog-T.online
Tags:Alex&Chloe, align, attachment, caption, Figur, Film, Friedhof, Gizmo, Gremlins, Rock, Trend, width
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Freitag, 08. Januar 2010
Heute gibt es die erste Review 2010:
Katherine Mae stellt euch das deutsche Label Prose vor. Die Fotos der Kollektion wirken wie zerknittertes Papier, Seile oder Gardinen.
Frau Shopping war brav und hat vom Weihnachtsmann Lidschatten bekommen. Die Palette Pastel Glory hält was sie verspricht.
Ihr geht gerne ins Kino und mögt euer Kinos ganz besonder? Dann könnt ihr ab sofort eure Lieblingskinos wählen. Auf movipilot findet ihr alle Spielstätten aufgelistet.
Casey Johnson, die millionenschwere Erbin von Johnson&Johnson ist auf mysteriöse Art und Weise ums Leben gekommen. Klatsch&Trasch beleuchtet die Hintergründe.
Einmal rocken, bitte. Shirts die eine andere Sprache sprechen, findet ihr im Dealershop. Das perfekte Outfit für Musikevents.
Affordable Vintage Fashion Fair ist hochwertige Second-Hand Mode. Fraujonason stellt euch diesen Brand vor.
Neues Jahr, neue Dessous? Mizis Madness hat Magic Dessous genau unter die Lupe genommen.
Tags:Casey Johnson, Dessous, Johnson, Katherine, Kino, Movipilot, Pastel Glory, Prose, Review, second Hand
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Donnerstag, 07. Januar 2010
Diese Dame hat ein hübsches Gesicht. Ansonsten sieht man solche Kurven nur in der Dove-Werbung. Seit Brigitte Magermodels aus dem Programm gestrichen hat und bei Mark Frosts Fashionshows kurvige Frauen über den Runway spazieren, eifern nun auch andere Designer und Modezeitschriften diesem Trend nach.
Das V- Magazin hat sich in seiner aktuellen Ausgabe von den Knochengerüsten getrennt und volumige Frauen für die Bildstrecke gebucht. Gibt es bald vielleicht ein Revival der Rubens-Frauen?
Eher nicht, denn der Sinn und Zweck dieser Fotoreihe besteht einzig und allein darin die Geburtenrate anzukurbeln. Weibliche Rundungen sind schließlich das Sinnbild für mütterliche Geborgenheit. Schade, dabei wird es wirklich Zeit sich von den magersüchtigen Models zu verabschieden und zu zeigen, dass Size 0 nur 10-jährigen Mädchen gut steht und erwachsene Frauen krank aussehen lässt. Hoffentlich gibt es in Zukunft trotzdem mehr Fotos auf denen keine Beckenknochen oder Rippen zu sehen sind. Bei Frauen sollten andere Qualitäten herausragen sein.
Foto via: models.com
Tags:Bildstrecke, Brigitte, Dame, Foto, Frau, Gesicht, Mark Frost, Model, Size Zero, V-Magazine
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Sonntag, 03. Januar 2010

Das neue Jahr hat gut angefangen. Uns bleiben viele Trends erhalten. Der Cardigan wird die Fashionistas unter euch noch den langen Winter und Frühling begleiten. Die Fell-Boots sind von den Straßen gar nicht mehr wegzudenken und Alexander McQueens außerirdische Schuhe werden langsam akzeptiert.
Doch es gibt auch wieder unzählige News in Sachen Mode. Dass, das neue Jahr nicht unbedingt mit einem Renner starten muss, zeigen die Kreationen von Christopher Kane. Der Designer ist bekannt dafür, dass er gerne mal mit unansehnlichen Klamotten experimentiert. Doch manchmal kann man den Bogen überspannen. Das gelb-orange Kleid ist wirklich ein One-Night-Stand auf dem Laufsteg. Denn schon das orange Oberteil mit den Kreisen sorgt für Grauen.
Doch Kane hat noch ein viel gruseligeres Shirt im Petto, obwohl der Grundgedanke eigentlich himmlisch ist. Das Wolkenshirt sieht an sich gar nicht so übel aus und würde Mädchen im Alter von 7 oder 8 Jahren sehr gut stehen. Alle anderen sollten die Finger davon lassen. Allein der Preis lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.Christopher Kane hat es schon mal geschafft aus Bad-Taste-Klamotten einen coolen Look zu kreieren. Doch diese Gradwanderung kann man eben nicht immer meistern. Selbst als Edel-Designer.
Bilder via: fashionrules
Tags:Cardigan, Christopher, Designer, Fashionistas, Jahr, Kane, Klamotte, Trend, Winter
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Freitag, 01. Januar 2010
Habt ihr schon mal gewichtelt? Anmutig zeigt euch auf ihrem Blog welche Geschenke sie erhalten hat.
Lust auf Weihnachtsimpressionen? Isabelle von bohememusings hat ihre Eindrücke des heiligen Abends auf Bildern dokumentiert.
Im digitalen Zeitalter häufen sich die Fotos. Pcs sind schnell überlastet und auch die externe Festplatte hält nicht immer das was sie verspricht. Admitthought hat einen guten Tipp wie man seine Bilder sicher abspeichern kann.
Manche Designer beschränken sich in der neuen Saison auf schlichte Farben. FnArt war von Kris van Assche Sommerkollektion sehr ernüchtert.
Vintage – Outfits verlieren niemals ihren Charme. Schaut beim Dealer-Shop vorbei und seht euch die rockigen Shirts an.
Weihnachtsgeld kann man im neuen Jahr prima für Fashion verpulvern. Fiebermädchen verrät wofür sie ihre geschenkten Euros investieren wird.
Wie wäre es mit einem Robert Pattinson Film der zur Abwechslung mal nichts mit Vampiren und Werwölfen zu tun hat? Indigoidia findet den Film „How to be“ erfrischend anders.
Habt ihr vor in der nächsten Zeit nach Schweden zu reisen? Gretelsgarden hat ein paar Shoppingtipps für euch.
Tags:Bild, Blog, Film, Geschenk, Jahr, Lust, Mode, Schweden, Wochenreview
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