Wer alte Klamotten früher nicht mehr brauchte, brachte sie zur Kleiderkammer. Irgendwann gab es Ebay und man bekam sogar Geld für die Klamotten. Da manche irgendwann merkten, dass sie für manche Kleidung keinen Gewinn machen, wurde das Portal Kleiderkreisel erfunden, bei dem man Klamotten frei verkaufen oder tauschen kann. Das ist ja ziemlich virtuell, die Verkäufer können ihre Kleidung so in den Mittelpunkt rücken, dass die Marotten gar nicht erkennbar sind. Auch kann man manchmal mit Fotos sich irren.
Deshalb gibt es jetzt Swap Partys, eigentlich wurden diese schon letztes Jahr durchgeführt, sind aber dennoch recht unbekannt. Bei diesen Swap Partys kann man Kleidung, Accessoires und sonstige modische Angelegenheiten gegen andere Objekte eintauschen, die Modemädchen und sogar Prominente einreichten. Bei der letzten Swap Party im August konnte man seine Kleidung gegen die von JULIAANDBEN oder von Von Bardonitz eintauschen. Der Erlös ging dann an die Aidshilfe in Berlin.
Das klingt doch nach einer guten Veranstaltung, die nicht nur in Berlin, sondern auch in Hamburg und München stattfindet. Wer also gern den einen oder anderen Schatz finden möchte, sollte öfter mal die Daten abchecken.
{ Foto via userblogs.fu-berlin }







































