Mit ‘London’ getaggte Artikel
Samstag, 13. November 2010
Heute gibt es ein interessantes Armband aus dem Hause Mawi zu bewundern. Ich habe ja eigentlich nicht viel für Armbänder mit Nietenlook übrig. Früher war das ja eher so der Schmuck der Alternativen, was gefährlich, aber auch cool rüberkommen sollte. Und heute findet man überall Nieten – an Taschen, am Hals und Armgelenk und sonstwo. Das hat besonders dieses Jahr ganz schön genervt.
Bei dem Armband von Mawi hingegen sieht das ganz anders aus. Das echtgoldene Armband hat nämlich in der Mitte rubinrote Svarowskisteinchen, die das ganze Armband irgendwie verfeinern. Außerdem ist die Kombination aus rot und gold unschlagbar.
Das gute Stück hat aber auch leider seinen hohen Preis. Etwa 350€ werden dafür auf den Tresen gelegt, aber dafür kann man auch davon ausgehen, dass das Gold echt ist und die Schmucksteine wirklich aus Kristallglas sind. Das Armband hat außerdem noch einen einfachen Verschluss, auf dem ”Mawi London” eingraviert ist. Ein wirklich schönes Schmuckstück, wäre es nicht so teuer.
{ Fotos via highsnobette }
Tags:Armband, Haus, London, Mawi, Nietenlook, Schmuck
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Donnerstag, 21. Oktober 2010
Kollaborationen können wahre Wunder wirken. Manche Labels können dadurch ihren Ruf verbessern und allgemein mehr Kunden anlocken. Dazu gibt es noch frischen Wind in die nächste Kollektion und jeder ist glücklich. Urban Outfitters hat sowas ja eigentlich nicht nötig, aber uns gefällt doch das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Peter Jensen, dem Modedesigner aus London.
Wer sich dabei Wintermode erhofft, die auch noch schön sein soll, ist bei dem Ergebnis der Zusammenarbeit genau richtig. Dicke Strickpullover und Kleider wurden designt. Alles sieht wirklich gut designt aus, das Kleid ist beispielsweise mit kleinen Herzen verziert und hat einen Bubikragen und Ärmelenden im Vichy-Stil. Dazu haben UU und Peter Jensen auch noch Tiermuster für sich gewonnen und diese auf die Pullover projeziert. So wird man von Eisbären, Hunden und Häschen begleitet. Die dazugehörigen Accessoires wie Mütze, Schal und Handschuhe gibt es auch noch im selben Design, um beim Kombinieren ja keinen Fehler zu machen.
Eigentlich sollte der UU Shop in Köln bereits diesen Herbst eröffnet werden, doch wird wohl die Eröffnung im Frühjahr in Berlin doch zuerst stattfinden.
{ Fotos via calivintage und nitrolicious }
Tags:Berlin, Ergebnis, Jensen, Kleid, Köln, London, Peter, Urban Outfitters, Zusammenarbeit
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Freitag, 04. Juni 2010

Heute verzaubert uns die nächste Dame mit einer Schuhkollektion. Die Rede ist von von der talentierten, aus HongKong stammenden Designerin Lislie Yeung. Nachdem diese an Schulen in New York und London war, hat sie Kleidung bei Parsons designt und zwei Jahre bei DKNY mitgewirkt.
Ihre Herbst-/Winterkollektion heißt Albino. Anreiz dafür war eine Dokumentation im Fernsehen, in der von einem Albinodelphin berichtet wurde. Dieser sei rosa und habe blaue Augen. Die junge Designerin war so fasziniert von diesem Phänomen, dass sie sich immer mehr mit dem Albinismus auseinandersetzte.
Ihre Kollektion soll die Reaktion der Menschen auf die Albinos zeigen. Dies wollte sie auch im Material und in der Farbe berücksichtigen, sodass sie sich eher auf bleichende Materiale konzentrierte und kaum Farben benutzte. Ab und zu sieht man ein paar silbene oder schwarze Modelle. So weit ich das beurteilen kann, benutzte die Designerin sowohl Wildleder als auch Schlangenleder für ihre Kollektion. Sie designte nicht nur hohe Ankle Boots oder Heels, sondern auch Ballerinas und Stiefel. Sie hat bis auf ein paar Spitzenapplikationen Details ausgelassen. Am besten gefallen mir die schwarzen Heels mit den Wadenbändern.
Um den Namen der Kollektion richtig aussagekräftig zu machen, ist auch das Set in einem Weiß gehalten und das Model selbst trägt nur schwarz oder weiß. Ach ja, natürlich ist das Model selbst ein Albino.
[ Info: ladylux ]
[ Fotos: highsnobette ]
Tags:Albino, Albinos, Designerin, Farbe, Heels, Kollektion, London, New York
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Dienstag, 18. Mai 2010
Afrikanische Mode hat ja doch schon was. Neben vielen aktuellen Kollektionen, die nur lahme Farben wie weiß, nude oder schwarz besitzen, weiß man doch bei bei den afrikanischen Kreationen, dass sie auf jedenfall farbig und interessant sind.
Heute geht es um Chichia London, ein Label, dass von Christine Mhando geleitet wird. Zwar in Tansania geboren, doch aber in London aufgewachsen. Wahrscheinlich kombiniert sie in ihren Kollektionen deshalb zwei verschiedene Lebensstile. Ihr selbst ist es wichtig, dass ihre Designerteile frisch und neu wirken, aber trotzdem zeitlos sind. Auch sollen die Modemädchen darin chic wirken, aber sich auch wohl fühlen können. Für sie ist nichts wichtiger als die Farbe.
Die Sachen an sich, Kleider, Shorts, Shirts, Tuniken, sind durch übliche Schnitte ausgezeichnet. Dazu kommt allerhand Farbe dazu und afrikanische Muster und schon wirkt alles gleich interessant und auffällig. Auch die Stoffe wirken sehr leicht und durchlässig, quasi perfekt für den Sommer. Chichia London benutzt einen besonderen Stoff für ihre Kollektionen, Khanga, der in Ostafrika weit verbreitet ist. Dieser soll ähnlich wie Baumwolle sein.
Und ganz so teuer sind die Sachen ja auch nicht. Bestellen kann man bei thelookboutique.
[ Fotos und Info via thelookboutique ]
[ Info via okcool ]
Tags:Chichia, Farbe, Kollektion, London, Sache, Stoff, Tansania
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Samstag, 01. Mai 2010
Ersteinmal einen schönen ersten Mai. Ich hoffe ihr könnt das schlne Wetter genießen
Heute dreht sich alles um die Kleider von Orion London. Zugegeben, der Name erinnert eher an einen andere Laden, der nicht viel für Sommermode übrig hat.
Orion London ist jedenfalls ein Label, das 2005 durch Han und Kim gegründet wurde und ausschließlich kurze Kleider designt. Also perfekt für die heiße Jahreszeit, denn wer möchte in der Julihitze kein luftiges Kleidchen tragen? Das dachten sich auch die beiden Designer. Langweilig wird es nie bei ihnen, denn jedes Kleid sieht anders aus.
Das Label steht auf kräftige Farben und außergewöhnliche Muster, das die Kleider stets verschieden aussehen. Heute ist die Marke sehr begehrt in England und zieht auch Stars wie Cameron Diaz oder Sienna Miller an.
Für ihre jetzige Sommerkollektion hat sich Orion London einen der talentiertesten Modeillustratoren des Vereinten Königreichs ausgesucht, der ihre Linie ebenfalls in etwas Einzigartiges verwandeln soll. Auch diesmal sieht man wieder, dass sich nichts gleicht und für jeden Geschmack etwas dabei ist. Accessoires sind ebenso nicht nötig. Und preislich halten sie sich ebenfalls im Rahmen. Da kann der Sommer also kommen.
[ Info und Fotos: stylight, fashion.rightcelebrity ]
Tags:England, Ersteinmal, Kleid, Label, London, Mai, Orion, Wetter
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Sonntag, 11. April 2010
Das kalifornische Jeanslabel Rock&Republic ist insolvent und hat somit Chapter 11 der amerikanischen Bankruptcy Protection unterzeichnet, um sich vor dem tatsächlichen Aus zu retten. Es wurde gesagt, dass es bereits Investoren gibt für die Gesellschaft, die noch in privaten Händen liegt.
Den Durchbruch hatte Rock&Republic mit der Sängerin und zugleich Designerin Victoria Beckham. Kennzeichnend für ihre damalige Kollektion war die Krone, die mit den Initialen dVb verziert wurde. Die Denimsachen konnte man zu stolzen Preisen bis 400Euro erwerben. Doch nach der Zusammenarbeit 2006 wurde es von Mal zu Mal ruhiger um die hippe Marke. Ich werde berichten, wie es weitergehen wird.

Die aktuelle Kollektion von Rock&Republic
Um ehrlich zu sein wundert es mich aber nicht, dass die Denimmarke keine erfüllenden Umsätze mehr macht: die Hose aus der aktuellen Kollektion hat zwar einen guten Schnitt, enganliegend, aber die Waschung erinnert eher an die Billigangebote von Ebay als an eine erfolgreiche, teure Jeansfirma.
Mal sehen, ob sie mit dieser Frühlingskollektion oder auch der baldigen Sommerkollektion
[ siehe auch: x-shoes und fashionmag ]
Tags:A. Times, Aus, Bankruptcy, caption, Den Durchbruch, Designer, Florenz, Harvey Nichols, Jeanslabel, Jeansmarke, Kollektion, London, Luisa Via, Mal, Marke, Paris, Protection, Republic, Rock, USA, Von Michael Ball
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Montag, 15. Februar 2010
Ein großer Mode-Artist hat diese Welt verlassen. Der britische Designer wurde tot in seiner Wohnung gefunden. Er wurde nur 40 Jahre alt.
Die genauen Todesumstände sind bis dato unbekannt. Insider vermuten, dass McQueen Selbstmord begangen hat.
Alexander McQueen interessierte sich schon seit seiner Jugend für Mode. Er ließ sich zum Friseur ausbilden und studierte an der St. Martin`s School of Art&Design in London.
Mit seiner ersten eigenen Kollektion schaffte er den Durchbruch. das war 1992, vier Jahre später stieg er zum Chef des Modehauses Givenchy auf. Doch das war ihm nicht genug.
Bald verließ er das Label und arbeitete bei Gucci und Puma. Seine aufsehenerregenden Kreationen sorgten für Gänsehaut in der Modewelt. Seine Looks waren gruselig, abstrakt, seltsam, vulgär, schräg, bunt aber niemals langweilig. Er wird der Haute Couture fehlen.
Bilder via: nepbr
Tags:Alexander McQueen, Artist, Designer, Durchbruch, Givenchy, Jahr, Kollektion, London, Modedesigner, Modehaus, Modehauses, St. Martin, Welt, Wohnung
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