Mittwoch, 03. Februar 2010
Das musste schon lange mal her: Ein Wörterbuch für Mode-Newbies und Fashion-Verzweifelte. Damit man nicht in das eine oder andere Modewort-Fettnäpfchen tritt, gibt es jetzt ein neues App.
Der Berliner Fachverlag Schiele&Schön hat ein Praxiswörterbuch für Bekleidung und Mode herausgebracht. Das Wörterbuch ist ein guter Übersetzer für unbekannte Begriffe oder Modeworte anderer Sprachen. Die Worte sind dank der einfachen Eingabefunktion schnell gefunden und nach einmaligen runterladen kann man die Software unbegrenzt nutzen.
Ganze 1.600 Begriffe umfasst das Praxiswörterbuch. Vertreten sind die Bereiche Mode, Kleidung, Lingerie als auch Accessoires. Die Sprachen sind vielfältig ? man kann die Worte ins Deutsche, Englische, Französische oder Italienische übersetzen.
Revers, Cargo oder Tweed dürften bald aus dem Mode-Outsider einen Haute Couture-Insider verwandeln. Bereits nach den ersten zwei eingegebenen Zeichen eines Wortes zeigt die App Treffer an. Ihr braucht euren Geldbeutel also nicht mehr als unnötig zu strapazieren und teure Standardwerke nach dem neuesten Vokabular zu durchforsten. Alle Begriffe sind schnell gefunden.
Foto via: likecool
Tags:App, Begriff, Berliner, I-Phone, Mode, Praxiswörterbuch, Schiele&Schön, Sprache, Wort, Wörterbuch
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Samstag, 02. Januar 2010
Die Bilder sprechen eine ganz eigene Sprache. Sie könnten auch einem futuristischen Videoclip sein. Die beiden französichen Graphik-Designer Thomas Couderc und Clément Vauchez wollten die Modefotografie revolutionieren. Die Fotos der Models wurden schon 2006 für die Galerie Lafayette geschossen.
Christophe Urbain steuerte die Fotografien der Tiere für das crossmediale Projekt. Die beiden Graphik-Künstler erhielten Unterstützung aus allen Bereichen der Haute Couture. Die daraus entstandenen Werke, sind sehenswert und eine sehr gute Einleitung für das Jahr 2010.
“Bete du Mode” heißt der Titel dieser rot – blauen Bildreihe. Übersetzt bedeutet dies “Kreaturen der Mode”. Wie Monster oder seltsame Geschöpfe sehen die Bilder nicht aus. Sie wirken eher etwas befremdend. Zu jedem Model wurde ein tierisches Pendant gefunden. Giraffen, Vögel, Leoparden und andere Tiere bilden den roten Gegensatz zu den Menschen.
Was wollten die Fotografen, Designer und Graphiker mit diesem Werk aussagen? Sollen die Menschen ihre animalische Natur nicht unterdrücken? Oder sollen wir die Tierwelt mehr respektieren? Der Interpretationsspielraum lässt viel Freiraum
Tags:Anne Claire Boulard, Bild, Bilder, Christophe Urbain, Designer, Lafayette, Mode, Model, Oder, Sprache, Thomas, Thomas Dimetto, Tier, Tulip Santene, Videoclip
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